Arbeitgeber übernimmt Kinderbetreuungskosten – Mehr Netto vom Brutto

Nettolohnoptimierung – Mehr Netto vom Brutto

Innovative Vergütungsmodelle zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind für beide Seiten von Vorteil. Der Arbeitgeber spart Sozialversicherungsbeiträge, der Arbeitnehmer zahlt weniger Steuern.

200 Milliarden Euro – eine unglaubliche Summe. Das ist der Betrag der alljährlich vom Staat für Familienförderung aufgebracht wird. Was davon gefühlt bei den Kindern und Familien ankommt entspricht dieser Summe wohl nicht.

Das Familienmodell hat sich geändert, vor einigen Jahren war es noch möglich, dass ein arbeitender Elternteil die Familie ernähren konnte. Heute ist es gang und gäbe, dass oftmals beide Elternteile – ob gewollt oder gemusst – arbeiten gehen, um den Kindern ein vernüftiges Leben gewährleisten zu können.

Dass die Kinderbetreuungskosten somit einen deutlich grösseren Teil der monatlichen Kosten ausmachen ist nicht schwer zu berechnen. Das staatliche Kindergeld reicht dafür in der Regel nicht aus. Gut, dass der Staat weitere Möglichkeiten vorsieht hier Abhilfe zu schaffen.

Arbeitnehmer und Arbeitgeber können vereinbaren, dass beispielsweise die Kindergartenkosten oder Kinderhortkosten übernommen werden.

Die Voraussetzungen für die Gestaltung der finden sich im Gesetzestext: § 3 Nr. 33 EStG; R 3.33 LStR

Höhe:
keine Begrenzung (bis zum Eigenaufwand)

Hinweise:
Dem Arbeitnehmer können seine Aufwendung für die Betreuung, Unterbringung und Verpflegung eines nicht schulpflichtigen Kindes erstattet werden. Nicht schulpflichtig sind Kinder, die

a) unter 6 Jahre alt sind
b) die nach dem 30.6. eines Jahres 6 Jahre alt werden, es sei denn, sie sind vorzeitig eingeschult worden.

Eine Prüfung, ob Kinder in den Altersbereich gehören oder nicht, ist erforderlich!

Notwendig ist die Bescheinigung der Beitragshöhe nach Ablauf eines Kj. zur Aufnahme bei den Lohnunterlagen (gefordert nach R 21a Abs.4 LStR).

Ältere Kinder werden nur berücksichtigt, wenn sie wegen mangelnder Schulreife noch nicht eingeschult sind. Die Leistung kann nur zusätzlich zur bisherigen Vergütung gewährt werden. Nettolohnoptimierungen bedürfen der entsprechenden Gestaltung.

Die Kinderbetreuungskosten können als einmalige Zahlung erfolgen oder als dauerhafter Bezug gewährt werden.
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Herr Klaus Tenbrock
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Bildquelle:
Frank Brenneis

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